Der Beweis.

Nachdem Hitler Stellvertreter Rudolf Hess nach England geflohen war, um einen sogenannten „Seperatfrieden“ auszuhandeln, verloren die AnthroposophInnen ihre letzten prominenten Unterstützer.
Um ihre Institutionen abzusichern, verfasste der Leiter des „Biologisch-Dynamischen Erbhofes“ Marienhöhe, Erhard Bartsch, einen Artikel über „Rudolf Steiner und die Aufgaben des deutschen Volkes“ für die Zeitung „Odal – Monatszeitschrift für Blut und Boden (Juliausgabe 1940)“.


Angeforderter „Ariernachweis“ Rudolf Steiners.

Diesem war ein sogenannten „Ariernachweis“ beigefügt, der feststellte, dass „seine Vorfahren (…) arischer Herkunft waren“.
Zu verdanken haben wir diese Informationen den „Flensburger Heften“, einem anthroposophischen Magazin, dass sich mit einigen Fällen befasst, in denen die Verstrickung der Anthroposophie mit dem Nationalsozialismus zu offensichtlich ist. Das Magazin nutzt diese Fälle allerdings, um das Wirken der Anthroposophie während des Nationalsozialismus systematisch zu relativeren.


Flensburger Hefte…

Wir werden in einigen Artikeln ausführlicher auf dieses Magazin eingehen.


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