Offener Brief

Es sollte eine ganz normale Abschlussfeier werden. SchülerInnen, LehrerInnen, FreundInnen und andere Verwandte waren gekommen, um die Zeugnisübergabe zu erleben.
Ende der 12. Klasse wird auch an den Waldorfschulen selektiert. Einige kommen in die 13. Klasse, um ihr Abitur zu machen. Andere – und das sind die meisten – verlassen die Schule, mit einem Realschulabschluss. So weit, so normal. Doch diese Abschlussfeier sollte alles andere als “normal” enden.
Nach dem der Klassenbetreuer und ein Elternvertreter ihre Reden gehalten hatten, kam noch ein Lehrer auf die Bühne um – im Absprache mit dem Klassenbetreuer – einen offenen Brief an einen Schüler zu verlesen. Nun kommen solche Sonderwünsche eigentlich nicht vor. Doch bereits im Vorfeld hatte sich so einiges zugetragen.
So hatte sich ein einzelner Schüler erdreistet, beispielsweise Flugblätter zu verteilen oder den pädagogischen Stil einiger LehrerInnen zu kritisieren. Auch die Drohung, die Polizei zu rufen, hielten ihn nicht davon ab, die Dinge zu tun, die der Schüler für richtig hielt. Und dies hieß nun mal für den Schüler, seinen kleinen Beitrag dafür zu leisten, dass so etwas wie Faschismus, nie wieder geschehen sollte. Dies hatte für Unmut und eine Konferenz gesorgt. Des weiteren hatte der Schüler einiges dafür getan, dass die SchülerInnen seiner Klasse, in Eigenregie das 12. Klass Stück auf die Bühne brachten und noch einen bissigen Kommentar über das Verhalten einiger LehrerInnen verfasst, der dann (im Einvernehmen mit der Klasse) veröffentlicht wurde.

Waldorfschule in Oldenburg (NDS)

Zurück zur Abschlussfeier. Nachdem der Lehrer die Intention seines Briefes dargelegt hatte, nämlich “über einen Schüler” über den er “sich sehr geärgert” hätte, zu schreiben, begann sein Brief, den wir hier dokumentieren. Es war eine Hetzschrift, die davon ausging, dass der Schüler sich nur seine “Nische” gesucht hätte, in der es sich gut leben lässt.

“Lieber XXX, stell Dir vor,
Du wachst eines Morgens in deinem warmen Bettchen auf und müßtest feststellen, es gibt keine Autoritäten mehr!
Ja, wohin Du auch schaust, keine Autorität über Dir, in diesem, unserem Land!
Ich gehe davon aus, dass du erstmal ‘ne “FatLady”, oder ‘nen Joint rauchen wirst, um diesen Tag des Sieges der “Unterdrückten gegen die Unterdrücker” auch angemessen feiern zu können. Ja, vielleicht hält diese großartige Stimmung auch ein paar Tage, vielleicht auch Wochen…”

So der Beginn des Briefes, der den Schüler, vor allen MitschülerInnen, den Eltern und anderen Bekanntschaften, als “Kiffer” outen sollte. Nun ist es “normal”, dass Jugendliche sich an diversen Drogen probieren. Das sie deswegen “geoutet” werden, entspricht nun mal nicht der Normalität. Die Intention war klar. Hier sollte es um die Zuschaustellung eines jungen Menschen gehen und dafür waren die Vorwürfe des “Kiffens” gerade gut genug.

“Erst ist es ein ganz leises,
-du weißt nicht warum-
schleichendes Gefühl von…
-ja, Du kannst es nicht deuten.
Es breitet sich mehr und mehr aus,
es macht dir Unbehagen, weil du es nicht verstehst,
es nicht einordnen kannst. Du versuchst es zu übersehen, du versuchst dir einzureden:”


Es ging dem Lehrer natürlich nicht nur um eine Zuschaustellung, sondern um den “Beweis“, dass selbst die “herbeigesehnte” Revolution, nicht an den Problemen des Schülers ändern würde. So weit so schlecht. Doch weiter im Text:

“es geht mir wirklich gut…”

Klar. Revolution ist da. Deutschland weg. Super! Da muss es einem doch gut gehen. Doch der Lehrer sah dies ein bisschen anders:


“Schließlich…
all das ist ja in Erfüllung gegangen, wofür Du gekämpft hast,
was dir eine Richtung gab,
was Dir Kraft gab,
deinem Leben
einen….
Sinn…
gab?”

Eben. Da der Widerspruch, den der Lehrer aufzeigen wollte, so nicht auflösbar ist, musste er einen “künstlerischen” Rückgriff wagen. Dies geschah mit dem Hinweis, auf all die “Möglichkeiten“, die “unsere Gesellschaft” einem Schüler so anpreist.

“Aber nachdem du mit all den Möglichkeiten,
die unsere Gesellschaft uns anpreist,
um uns selbst vergessen zu können,
trotzdem in dir gesessen hast
brütend”

Das Prinzip ist einfach. Die Möglichkeiten, die eine klassenlose Gesellschaft bieten würde, passen einfach nicht in das Denken eines Waldorflehrers. Daher der Rückgriff auf die Möglichkeiten innerhalb der jetzigen Gesellschaft, die natürlich nicht in der Lage ist, die Bedürfnisse und Wünsche eines linken Schülers zu erfüllen. Denn wenn dem so wäre, könnte dieser getrost die revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft negieren, einen Joint rauchen und sich mit diesem System arrangieren.

“morgens nicht mehr aufstehen wolltest
spürst du:
es geht dir nicht nur beschissen,
nein, es geht dir beschissener als vorher.”

Das ist die These, die natürlich nicht bewiesen werden kann. Warum auch? Der Lehrer wollte auf etwas ganz anderes hinaus.

“Denn du bist für deine Misere selbst verantwortlich!
Es gibt keine Autoritäten mehr,
die durch ihre dirigistischen Maßnahmen, schuld an deiner Misere haben.
Du bist allein verantwortlich!
Und Du sehnst Dich nach der Zeit zurück, wo du andere mit flammenden, kämpferischen
und so mutigen Kommentaren für die Misere verantwortlich machen konntest.
Gott sei Dank!
Das war nur ein schrecklicher Traum!
Marx sei Dank!
Ein Spuk!
Dein Leben verläuft weiterhin in den geordneten Bahnen, die du dir gegeben hast.
Doch halt!
…die Du dir gegeben hast?
Nein! “Der Mensch ist ein Produkt seiner Umwelt”
Genau!
Die anderen haben mich, wie auch alle anderen Menschen, welche den Durchblick
haben,
in diese Rolle gedrängt!
Also,
Du befindest dich immer noch in dem ewigen Kreislauf, wo Du den Autoritäten, dessen Produkt du bist, auch die Verantwortung für dieses Produkt geben kannst.
Das wäre ja schrecklich, wenn es anders wäre.”

Nach dem also behauptet wird, dass der Schüler “andere” für “seine Misere” verantwortlich machen würde, ohne das diese Behauptung in irgendeiner Form konkretisiert wird, kommt dem Lehrer Marx zu Hilfe, in dem dieser auf eine einzelne Behauptung reduziert wird. Das Produkt dieser Denkweise kann mit besten Gewissen noch nicht einmal “Vulgärmarxistisch” eingeordnet werden, schließlich erscheint es so, als wären die Menschen keine selbstständig handelnden Subjekte, sondern in eine Rolle gedrängt worden. Danke Nein. So einfach ist die Sache ja nun auch nicht. Doch darum geht es HetzerInnen im pädagogischen Gewand schließlich auch gar nicht. Ganz im Gegenteil: Marx wird missbraucht.
Nun folgt die Frage:


“Wessen Produkt wärst Du denn, wenn Du ganz allein für dich verantwortlich wärst…?”

Als wäre der Schüler niemals “sozialisiert” worden, sondern könnte eine Entwicklung völlig ab von den gesellschaftlichen Realitäten in Gang setzen. Als würden nicht mannigfaltige Einflüsse das Leben jedes Menschen prägen und diesen Beeinflussen.


“Nein, es lebt sich schon einfacher mit dieser Definition:”

Die Behauptung, dass es sich mit einem linken Background, einfacher leben lassen würde, ist schon eine Unverschämtheit. “Einfacher” haben es da Menschen, die nicht in der Lage sind, die gesellschaftlichen Verhältnisse zu reflektieren und sich in ein Leben ergeben, dass nun Wahrhaft keine Entwicklung mehr zu lässt. Solche Menschen werden dann Waldorflehrer und verfassen, mehr als merkwürdige, “Offene Briefe”.

“Der Mensch ist Produkt seiner Umwelt (Gesellschaft)”

Hier zeigt sich dann nun relativ offen, dass der Lehrer nicht in der Lage ist, Karl Marx oder irgendwie anders geartete linke Theorie überhaupt zu verstehen. Marx ist für ihn kein Werkzeug für emanzipatorische Kritik und daraus resultierender Praxis, sondern nur ein Mittel um – wie ein Denunziant – einen missliebigen Schüler im wahrsten Sinne des Worts, als einen Menschen darzustellen, der sich seine “ökologische” Nische gesucht habe. An dieser Stelle wird dann die Grundlage einer demokratischen Diskussion endgültig verlassen, denn mit dem Rückgriff auf sozialdarwinistische Theorie ist nun wirklich keine Wissenschaft zu betreiben. Ganz im Gegenteil.

“Und so kannst weiterhin in deiner geistig – ökologischen Nische,
in die du dich angepasst hast
und in der es sich gut durch den Widerspruch
- der keine Entwicklung erlaubt -
leben läßt,
weiter deinen Zorn gegen die richten,
auf die du angewiesen bist.
XXX,
ich möchte dir zurufen_
Steig aus aus deiner Kästchenwelt und trage für dich selbst Verantwortung.
Werde nicht Anthroposoph, nicht Idealist, nicht Marxist, oder ein anderer …ist,
werde auch nicht, wie dich andere gerne hätten,
werde auch nicht, was du glaubst werden zu wollen,
sondern,
werde, der du bist,
trage dich selbst
werde Mensch!”

Kotzen könnte mensch manchmal. Das zu Recht. Impliziert die Aufforderung “Mensch” zu werden, dass der Schüler sich erst auf dem Weg dorthin befinden würde. Impliziert die Aufforderung doch, dass der Schüler sich quasi auf tierischem Niveau befinden würde. Ist die Behauptung, dass sich der Schüler seine hippe-stylische-super-linksradikale-patchwork Identität gesucht hätte, in der es sich “gut” leben lässt, so weit ab von den gesellschaftlichen Realitäten, die Aufgrund der antikommunistischen Hegemonie, eben Menschen per se ausschließt und ihnen gesellschaftliche Teilhabe systematisch verweigert, dass mensch an der Intelligenz des Lehrers zweifeln könnte. Doch dieser Brief, ist eben kein Ergebnis eines vollkommen unreflektierten Menschen, sondern zeigt die Systematik mit denen Linke, auch an den vermeintlich “alternativen” Waldorfschulen, das Leben schwer gemacht wird.
Konsequenzen hat das ganze im übrigen nicht nach sich gezogen.


6 Antworten auf “Offener Brief”


  1. 1 Administrator 08. Januar 2007 um 10:58 Uhr

    Die Kommentare wurden – ebenso wie der Artikel – von „Provinzkritik – Nachrichten aus Oldenburg“ übernommen…

  2. 2 Sehr Interessant. 08. Januar 2007 um 10:59 Uhr

    Sehr Interessanter Artikel, allerdings bezeweifele ich mal das das ein Einzelfall auf “freien” Waldorfschulen ist.

  3. 3 Sammelsurium 08. Januar 2007 um 10:59 Uhr

    Was für ein Riesen-Idiot. Aber Lehrer_innen scheinen nunmal aufgrund der Macht, die sie in ihrem Mikro-Dings von Schule zugesprochen bekommen, irgendwann ihr kritisches Denkvermögen (und genau darauf beruft sich dieser Idiot ja) in den Schulhof-Mülleimer zu werfen.
    An meiner Ex-Schule hat ein Mensch aus dem Abi-Jahrgang nach mir mal einen coolen offenen Brief auf der Abi-Feier verlesen, der die zunehmend autoritärer werdenden Tendenzen im Umgang mit mündigen und fast mündigen Schülern kritisierte, wie auch das ganze Schulsystem überhaupt. Das führte zu einem Eklat, und er wurde gezwungen, von seiner eigenen Abi-Feier zu gehen.

    Es ist doch klar, was “Mensch” meint. Unterdrückungsfähiger und unterdrückbarer Staatsbürger, von dem ein bestimmtes Verhalten oder Nicht-Verhalten auf Knopfdruck abrufbar ist.

    Zum Kotzen, diese Selbstgefälligkeit…

  4. 4 Kommentar 08. Januar 2007 um 11:00 Uhr

    Klingt so, als wäre der Blogger davon betroffen. Ziemliche Insider-Perspektive. Vielleicht ist es ein Freund, vielleicht er selbst? So liese sich auch der irrationale Hass auf alles anthroposophische zurückverfolgen.

    Der Lehrer ist ein Trottel, er versucht die Spätfolgen der 68er-Generation und Amsterdam-Touris auf deren Kinder abzuwälzen. Damit macht er auf der Abitursfeier 12 Jahre Waldorfschule zunichte.

    Die 68er-Generation macht es sich zzt. sehr einfach, indem Sie Ihre öko / libertinäre Ideologie heute als Pubertätsproblematik abtut und die Moden von Gestern zum Problem der Kinder von heute erklärt.
    Aus dieser Ungerechtigkeit entsteht Hass, der sich dann wieder woanders entlädt.

  5. 5 Moin_Moin 08. Januar 2007 um 11:01 Uhr

    oh, mann! Manche Leute schreiben echt über Sachen, wovon sie keinen blassen schimmer haben!

    1. Wenn der Verfasser selbst auf einer Waldorfschule war, dann scheint er in den 12 nichts gelernt zu haben! Liegt wahrscheinlich am übermäßigen Gras-Konsum. Darauf lässt sich dann auch diese Verherrlichung der marxschen Theorie zurückführen: Ich weiß ja nicht, wie der Verfasser das sieht, aber in meinen Augen, ist die DDR und die UdSSR gescheitert! Jetzt kommt wahrscheinlich wieder das Argument, dass das kein echter Sozialismus war. Selbst dann lässt sich der Kommunismus oder der Sozialismus – die “Vorstufe” des Kommunismus – allein durch Logik widerlegen (sofern der Verfasser die besitzt, kann er ja weiterlesen): Wenn es keine Anreize mehr gibt zu arbeiten – was in einer kommunistischen Planwirtschaft immer der Fall ist – wird auch niemand mehr arbeiten. Die Folge davon ist, dass keiner mehr irgendetwas produzieren wird. D. h. es gibt kein Essen mehr, weil der Bauer lieber rumsitzt und sich einen runterholt, usw. Die Kette setzt sich fort, bis niemand mehr irgendetwas macht. Letztendlich wird dann jeder zum Selbstversorger, und die Menschheit hat sich um ca. 20 000 Jahre zurückentwickelt! Dann sind wir alle auf der gleichen evolutionären Stufe wie der Verfasser.

    2. Wenn der Verfasser kein Waldorfschüler ist, frage ich mich, wie er die Kritik so pauschalisieren kann! Das erinnert mich ein wenig an die NS-Ideologie, die ja nur davon lebt, dass man pauschalisiert und Vorurteile hegt. Vielleicht sollte sich der Verfasser – wenn er denn immer noch diese Meinung hat – doch lieber von links außen zu rechts außen bewegen. Vielleicht passt er dort besser hin!!! So groß ist der Unterschied übrigens garnicht – wie der Name schon sagt Nazionalsozialisten sind schließlich auch Sozialisten: Zumindest wirtschaftspolitisch gibt es keinen Unterschied zwischen Nationalsozialismus und Sozialismus! Der einzige Unterschied ist, dass sich der Sozialismus der Nazis nur auf das “arische” Volk bezieht!

    PS: Dies soll kein Statement für Nationalsozialismus sein, sondern ein Aufwachmoment für alle, die glauben der Sozialismus wäre besonders “sozial”! Das ist der totale Schwachsinn und wer so etwas glaubt, hat sich mit der Materie noch nicht genügend beschäftigt!

  6. 6 Administrator 08. Januar 2007 um 11:02 Uhr

    (…) Manche Leute schreiben echt über Sachen, wovon sie keinen blassen schimmer haben!

    Ein praktisches Beispiel für diese Theorie findet sich im folgenden Pamphlet. Der vorherige Schreiber scheint sich nur rudimentär mit der Anthroposophie und marxistischer Theorie auseinandergesetzt zu haben. Um diesen Umstand zu kaschieren, kann mensch sich einer höchst billigen Methoden bedienen. Es ist nämlich einfach den politischen Gegner verbal zu diskrititieren, in dem mensch im “Gras-Konsum” oder irgendwelche anderen Abscheulichkeiten vorwirft:

    1. Wenn der Verfasser selbst auf einer Waldorfschule war, dann scheint er in den 12 nichts gelernt zu haben! Liegt wahrscheinlich am übermäßigen Gras-Konsum.

    Nach diesem verbalen Umschlag, kommen die üblichen Todschlag-”Agrumente”. Es ist eben einfacher DDR und UdSSR in einem antikommunistischen Kontext zu bemühen, um jed weden Widerstand gegen den kapitalistischen Unsinn zu diskretitieren. Dabei werden dann fleißig Konstrukte über die Ideen des Autors aufgebaut:

    (…)Ich weiß ja nicht, wie der Verfasser das sieht, aber in meinen Augen, ist die DDR und die UdSSR gescheitert! Jetzt kommt wahrscheinlich wieder das Argument, dass das kein echter Sozialismus war.

    Der Rest deiner Ausführungen entsprechen dann den Dummheiten, die mensch von WaldorfschülerInnen, die ihre Lage nicht reflektieren, gewohnt ist. Die Gleichsetzung des NS mit sozialistischen Ideen ist allerdings purer Unsinn. Nur aufgrund einer Namensähnlichkeit eine Gleichsetzung zu betreiben ist unwissenschaflicher Müll. Wenn mensch sich die Politik des NS anschaut, ist es eben nicht so, dass dieser eine Politik gegen den Kapitalismus betrieben hätte. Ganz im Gegenteil: Die Zerschlagung der ArbeiterInnenbewegung und jedweder Opposition ermöglichte den Konzernen eine Politik focierter Ausbeutung zwecks Gewinnmaximierung. Allem antikapitalistischen Gesten zum Trotz war der NS eben auch eine Herrschaftsform, die in keiner Weise an den Grundlagen kapitalistischer Produktion (beispielsweise den Eigentumsverhältnissen) rüttelte.

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